Hier eine aktuelle Übersicht der unseriösen Bildungsanbieter:
- Kraft-Security Sicherheitsdienste und Service
- Optimus Security Academy
- ISoSM (International School of Security Management)
Bitte meidet diese Firmen, sonst seid Ihr Euer Geld los, ohne Gegenleistung zu bekommen.

[...] 5, 2010 von Micha Schwarze Schafe und Unternehmen, die sich mit falschen Federn schmücken, gibt es wohl nicht nur in der Branche der [...]
[...] meiner Sicht richtig, dass diese vermeintlichen „Ausbilder“ im „Securitypranger“ in einer Liste genannt werden. Für alle seriös arbeitenden Detektivausbilder sind sie ein Ärgernis, für [...]
Bitte nehmt die Firma auch in eure Liste auf. Damit andere gewarnt sind.
Hallo zusammen,
[ACHTUNG LANG!!!]
ich weiß nicht ob es hier rein passt bzw ob ich es schreiben darf, jedoch muss ich das loswerden und möglicherweise andere Warnen.
Ich habe im Juli 2010 eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei der Firma Siko Security in Heidgraben bzw Tornesch begonnen.
In den ersten Tagen waren alle sehr freundlich.
Die erste Sache die mich stutzig gemacht hat war, das ich als Ausbildungsvertrag nur eine Din A4 Seite von der IHK erhalten habe die ich unterschreiben sollte.
Kein Vertrag mit Konditionen oder Dinge zu denen ich verpflichtet bin und so weiter.
Dort angegeben war eine Arbeitszeit von 48 Stunden die Woche.
Der nächste Punkt war das ich direkt in der ersten Nacht (am Tag an dem ich Unterschrieben habe) 12 Stunden arbeiten sollte. SCHWARZ!! Ohne Bezahlung. Die Ausbildungszeit begann erst 4 Tage später offiziel.
Ich habe es gemacht weil ich natürlich grosses Interesse hatte und auch gleich meine Einsatzbereitschaft zeigen wollte.
Danach ging es weiter das wir einen Dienstplan erhalten haben wo IMMER eine Arbeitszeit von mindestens 56 Stunden eingetragen war.
1 Tag frei war immer eingeplant. Jedoch wurde dieser Tag so gut wie nie als Frei gezählt, da ich in der Vornacht als ich Arbeiten musste einen Anruf bekommen habe das mein Freier Tag ausfällt.
In knap 7 Wochen hatte ich 3!! mal frei!!!
Die Arbeitszeit erhöhte sich auf mindestens 60 Stunden pro Woche in meiner “Top” Woche habe ich 72!! Stunden gearbeitet!
Dann wurde ich krank und mein Arzt hat mich für 1 Woche krank geschrieben.
Ich fühlte mich jedoch Fit und hab gefragt ob ich trotzdem Arbeiten darf (bei der Firma).
Die Ausbildungsleiterin meinte (ich zitiere): “Ja natürlich das ist nur eine Empfehlung vom Arzt.”
Also habe ich die Woche dennoch gearbeitet.
An dem Donnerstag dieser Woche ging es mir so schlecht das ich erneut zum Arzt bin und wieder promt wieder eine Woche krank geschrieben. Und der Arzt sagte: “Ruhen Sie sich endlich aus damit Sie Fit werden!”
Nun hab ich angerufen in der Firma und gesagt das es mir schlecht geht und gerne einen Tag Pause machen möchte.
Daraufhin bekam ich zu hören: “Herr ********** kommen Sie bitte zur Arbeit und versuchen Sie es, Sie wollen doch keinen schlechten Eindruck machen, oder?”
Also habe ich gearbeitet…
Nun da ich “Revier” fahrten machen musste gab es Nächte wo ich von um 17 uhr bis um 07 Uhr morgens gearbeitet habe.
Am nächsten Tag bekamm ich die Anweisung nach Dienstende (07 Uhr morgens) noch das Auto zu putzen habe.
Mein Arbeitstag begann um 15:30 (fahrt zur Arbeit) und um 16:30 (Dienstbeginn da man um 17 uhr beim ersten Kunden sein muss) bis morgens um 07:45 bis ich dann endlich um 09:00 Uhr!!! Zuhause angekommen bin.
Dann war der Tag des ersten Lohns gekommen. Und ich habe darauf gewartet um endlich mal “Belohnt” zu werden. Es ging um 400euro Brutto.
1 Woche zuvor habe ich meine Lohnsteuerkarte abgegeben. Am 16. des Monats sollte der Lohn auf meinem Konto sein. Jedoch kam am 26!! des Monats erst die Zahlung.
Und was konnte ich sehen…. 120,60€ auf meinem Konto.
Als ich es mir erlaubt habe zu fragen aus welchem Grund es so wenig sei, bekam ich zu hören: “Sie haben die Lohnsteuerkarte nicht frist gerecht abgegeben. Daher wurden Sie auf Lohnsteuerklasse 6 berechnet.”
Welche Frist? Ich habe nie eine Frist erhalten. Und da ich nach 4 Wochen noch immer nicht meinen Ausbildungsvertrag von denen Unterschrieben zurück bekommen habe. Und es nur eine Din A4 Seite war ohne Fristen oder ähnlichem, konnte ich nichts von einer Frist wissen.
Und drauf aufmerksam gemacht, hat mich auch niemand.
Nun hab bis heute!!!!! Keine Gehaltsabrechnung erhalten!! Also kann ich nicht einmal nachvollziehen weshalb es so wenig ist.
Nun kam der höhe Punkt.
Ich war noch immer krank und habe Tag für Tag gearbeitet. Und dann kam es wie es kommen musste und ich kam garnicht mehr aus dem Bett hoch. Und habe angerufen und gesagt das es heute wirklich nicht geht und ich meine letzten Tage wo ich krankgeschrieben bin, nutzen möchte.
Die Antwort: “Na dann müssen wir sehen was wir da machen.”
Am nächsten Tag kam die Kündigung!!!!!!!!!!!
Per Email!!!!!!!
Erst 12 Tage später dann endlich per Post.
Ich habe bis heute keine Unterlagen wieder bekommen, keine Lohnsteuerkarte, kein Führungszeugniss, kein Restgehalt für den angefangen Monat einfach NICHTS!!!
Ich möchte nur jeden Warnen vor dieser Firma.
Und bin zur Zeit recht Ratlos was ich machen soll.
Ich werde nächste Woche erst einmal zum Arbeitsgericht gehen damit ich wenigstens meine Unterlagen zurück erhalte und endlich meine Gehaltsabrechnung.
An die IHK geht nächste Woche auch ein Brief.
Lieben Gruß soweit.
Im vorliegenden Fall weiss ich gar nicht so recht wo ich beginnen soll.
1. Von einer angehenden Fachkraft im Security-Bereich erwarte ich mehr logisches Denken und Vorgehen, als hier beschrieben. Sind Sie sicher, dass Ihr ” Minivertrag ” ein als Ausbildungsvertrag deklariertes Papier ist? Ihre Beschreibung der Vorgänge lässt mich vermuten, dass Sie eine Vertrag über einen Minijob erhalten haben.
Dieser Vertrag (?) beinhaltete, nach Ihren Schilderungen, eine angebene wöchentliche Arbeitszeit und das Gehalt dafür, jedoch keine Ausbildungs relevante Details. Spätestens hier hätten Sie die ” Bremse ” ziehen müssen!
48 Std. wöchentliche Arbeitszeit (X 4 = 192 Std. im Monat) entspricht einem Stundenlohn von 2,08 Euro (BRUTTO!) bei 400.- Euro. Entschuldigen Sie bitte, Sie prangern das Unternehmen zu recht an. Solche Unternehmen können aber nur existieren, wenn diese mehr als ” blauäugige ” Bewerber finden.
2. Sie haben in ihrem Fall so ziemlich alles falsch gemacht, was man (Sie) falsch machen kann. Von einer angehenden Fachkraft im Security-Bereich erwarte ich, dass diese zeit- und sachnah und adäquat reagiert. Auch in eigener Sache. Doch Sie verschieben wichtige und überfällige Handlungen auf die ” nächste Woche “.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie den richtigen Beruf für sich finden und eine ordentliche Ausbildung erhalten.
Mit freundlichen Grüssen
MBA***
Diese Seite ist unglaublich – dennoch zur Orientierung gut.
“Brillstein Security Academy” gehört auch hierher…